Ökologische Autos

Vision einer nachhaltigen Zukunft

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Das Blogauto zappen Testen des Cupra Born in Lappland

Eine hochmoderne Fabrik

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Skynet montiert Terminatoren, Skoda-Batterien

Nur wenige hören es, aber die Automobilindustrie verändert sich. Über das fertige Produkt hinaus, über dessen Relevanz jeder diskutieren kann, passen die Hersteller ihre Fabriken an und beginnen sogar mit der Implementierung von Lösungen, um allen Teilen ihrer Autos neues Leben einzuhauchen. Skoda demonstriert dies mit einer seiner hochmodernen Fabriken (sie werden alle bis 2030 klimaneutral sein), in der insbesondere die Batterien für den Enyaq iV, aber auch für den gesamten Volkswagen-Konzern (380.000 Packungen pro Jahr) montiert werden ab nächstes Jahr).

Damit ist die Frage einiger Beobachter und anderer Autofahrer nach der Zukunft beantwortet. Wird die Zukunft wirklich elektrisch? Ja, die Umgestaltung der Fabriken ist im Gange, wie beim tschechischen Hersteller. An diesem hochmodernen Standort greift der Mensch immer weniger ein, was der Produktionsgeschwindigkeit und -präzision zugute kommt und gleichzeitig das Risiko menschlicher Fehler drastisch begrenzt.

Stoßstangen aus recycelten Stoßstangen

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Sie hatten gerade einen Unfall? Skoda recycelt Ihre Stoßstange!

Vor allem ist der Standort für die Produktion in der Größenordnung eines exponentiell wachsenden Marktes ausgelegt. Ein Beweis dafür, dass sich die Industrie zumindest für einige Fahrzeuggenerationen auf diese elektrische Zukunft zubewegt. Für diejenigen, die noch daran zweifelten, wir nähern uns dem Ende des Thermalzeitalters, es ist eine Realität. Doch im Sinne der Nachhaltigkeit geht Skoda bei seinen Autos noch weiter.

Gemäß einer europäischen Richtlinie müssen Fahrzeuge zu 85 % bzw. zu 95 % massenweise recycelbar und verwertbar sein. Viele vergessen es, aber die Leistung ist schon beachtlich. Fahrgestell und Karosserie gehen in den Stahlblechzustand zurück. Eine neue Stoßstange von Octavia wird heute aus alten Stoßstangen gemacht, auch wenn sie nicht von einem Skoda stammen. Der Zyklus wiederholt sich für mehrere Stücke ad infinitum.

„Simply Clever“-Interieur und recycelte Materialien

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Stolz werden Sie Ihren Skoda Regenschirm aus PFC-freiem PET ziehen!

Spricht Sie Polyethylenterephthalat (PET) an? Dieses Material ist das Ergebnis weggeworfener Plastikflaschen, die nach einem industriellen Prozess zu Pellets werden. Von dort aus kann es als Beschichtung für Polster und fast alle Arten von Stoffen verwendet werden, die an Bord zu finden sind. Und dies wird in naher Zukunft noch weiter gehen, da natürliche Materialien in den Mix integriert werden, um den Plastikanteil schrittweise zu reduzieren.

Auch bei Skoda wollen wir die Adelsbriefe in Leder halten. Während einige Marken dazu tendieren, es zu ersetzen, denkt der tschechische Hersteller vor allem darüber nach, wie man es nachhaltiger behandeln kann. Seine Behandlung, die normalerweise nicht sehr ökologisch ist, kann mit den Schalen von Kaffeebohnen (normalerweise weggeworfen) erfolgen. Gleiches gilt für die „Simply Clever“-Lösung des legendären Regenschirms in der Tür, garantiert ohne PFC (Perfluorkohlenwasserstoffe).

Ein zweites Leben für Batterien

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In diesem Schrank Batterien von PHEV und Elektroautos

Fabriken, die bald CO2-neutral sein werden, Autos mit fast 100 % recycelbaren und wiederverwertbaren Materialien … Interessante Fortschritte, um sicher zu sein. Aber was ist mit den Batterien? Die Frage ihrer Herstellung bleibt eine Debatte über die Herkunft der Rohstoffe. Dennoch, welche Auswirkungen dann für die Umwelt? Nach dem Einsatz im Auto dienen sie als Speicher in stationären oder sogar mobilen 300-kWh-Einheiten. Genug, um eine Ladestation mit bis zu 150 kW Leistung zu versorgen.

In diesen Schränken können sie auch den überschüssigen grünen Strom aufbewahren, der beispielsweise über Sonnenkollektoren erzeugt wird. Ausreichend, um die Lebensdauer der Zellen um 15 Jahre zu verlängern, verlieren sie in diesem stationären System nur einmal jährlich 2 % an Kapazität. Diese Einheiten sind so hergestellt, dass die Batterien leicht austauschbar sind. Nach Beendigung dieser Nutzung werden die eingesetzten Rohstoffe zur Herstellung neuer Batterien verwendet.

zusammenfassen

Wir sehen es bei Skoda, die Automobilwelt ersetzt nicht nur eine Antriebsart durch eine andere, ohne sich Gedanken über die Umwelt zu machen. Langlebigkeit ist zu einem zentralen Thema geworden, sowohl für die Fahrzeuge als auch für den Betrieb der Standorte. Die Transformation braucht Zeit, aber sie findet statt. Die Industrie reagiert, und zwar nicht so langsam, wie viele glauben, obwohl das Problem der Batteriechemie bleibt.

Pierrick Rakotoniaina

MenLife: das Netzwerk des alltäglichen Mannes

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