Ökologische Autos

412 km/h für den Rimac Nevera

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Der Kroate Mate Rimac gilt nicht umsonst als Elektrofahrzeug-Genie. Mit seiner Nevera markiert er die Geister. Das Auto hatte mit 8,582 Sekunden bereits den Viertelmeilen-Beschleunigungsrekord für ein Serienauto. Dort ist die Marke von 400 km/h weitestgehend überschritten.

Der Rekord fand auf der Automobil-Teststrecke Papenburg (Niedersachsen) statt. Dieser Ort hat mehrere Strecken, darunter ein riesiges Oval mit zwei geraden Linien von 4 km, um die Maschinen gut zu starten. Diese Art von Schaltung läuft nicht auf der Straße, auch wenn wir Nardo in Italien oder Ehra-Lessien in Deutschland erwähnen können. Hennessey und sein monströses Venom GT nutzen Flughäfen oder sogar das John F. Kennedy Space Center mit der Landebahn des Space Shuttles (mit einer Landebahn von ca. 5150 m).

Fürs Protokoll: Der Nevera wurde in eine „Höchstgeschwindigkeits“-Konfiguration versetzt, die die Aerodynamik des Fahrzeugs modifiziert, indem sie den Luftwiderstand reduziert und gleichzeitig ein Minimum an Abtrieb für hohe Geschwindigkeiten sicherstellt. Es wurde mit Michelin Cup 2R-Straßenreifen ausgestattet, wobei ein Ingenieur des Herstellers aus Clermont-Ferrand vor Ort war.

Am Steuer saß Miro Zrnčević. Der Kroate ist kein Geringerer als Rimacs Testchef und Entwicklungsfahrer. Die Schwierigkeit bestand vor allem darin, die beste Kurve zu nehmen, um „voll“ auszusteigen und so die Gerade (bei diesen Geschwindigkeiten schließlich recht kurz) vor der nächsten auszunutzen Banken. In der Kurve liegt das Auto bereits bei 250 km/h.

Der Rimac Nevera erreichte 412 km/h, etwas mehr als die Geschwindigkeit, die am Computer simuliert wurde, als das Auto gebaut wurde. Damit gewann er serienmäßig den Geschwindigkeitsrekord für ein 100 % Elektrofahrzeug. Es ist auch die Rekordgeschwindigkeit in Papenburg.

Der Nevera kann sich auf seine 4 Elektromotoren und seine hyperfeine Steuerung der Traktion jedes Rades verlassen. Dies ist das Markenzeichen von Rimac, ebenso wie die Anordnung seiner Batterien, um niedrige und sportliche Autos zu schaffen. Die kumulierte Leistung beträgt 1914 PS, was es ihm ermöglicht, die 0 auf 96 km/h (60 mph) in 1,85 Sekunden zu erledigen. Er erreicht 100 mph (160,934 km/h) in 4,3 Sekunden, wo viele Sportwagen schmerzhaft 100 km/h erreichen.

Der Rimac Nevera ist bei Auslieferung an Kunden auf 219 mph (352 km/h) begrenzt. Aber diese wohlhabenden Kunden können es mit Hilfe von Rimac entfesseln, der dann kommt, um das Rollen zu überwachen. Mit dem eigenen Auto macht man nicht was man will. Es muss gesagt werden, dass bei 400 km/h vor allem die Reifen extrem beansprucht werden. Sie sind so stark beansprucht, dass sie vor jeder Fahrt bei diesen Geschwindigkeiten überprüft werden müssen.

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Über den Verbrauch des Autos bei dieser Geschwindigkeit machte Rimac keine Angaben. Es wird daran erinnert, dass der Bugatti Veyron seinen Tank in 15 Minuten bei 400 km/h mit einer Geschwindigkeit von 100 l/100 km entleert. Hier dürfte der 120-kWh-Akku nicht viel mehr Reichweite über 400 km/h zulassen. Laut WLTP-Zyklus kann er 550 km zurücklegen.

Auf dem Video der VBox (einem ultrapräzisen GPS) sehen wir den Moment, in dem der Pilot „Vollgas“ gibt und in knapp 10 Sekunden von 260 km/h auf 360 beschleunigt. Beeindruckend ! Außerdem brauchte es nur wenige Kilometer, um 412 km/h zu erreichen, als der Bugattis bei Erha-Lessien Rekorde auf geraden Strecken von fast 9 km brach. Aber der Chiron erreichte 490,484 km/h, ein Loch im Vergleich zu diesem Nevera.

Auch die Stabilität des Autos ist beeindruckend. Ach, wenn wir die Mittel hätten!

zusammenfassen

Der 100 % elektrische Rimac Nevera nutzte seine 1914 PS und 4 Motoren, um den Rekord für ein Serien-Elektrofahrzeug mit 412 km/h zu brechen.

Thermisch oder elektrisch, das Rennen um Rekorde und Geschwindigkeit hat das Automobil schon immer geprägt, vom Toujours Contente bis zu diesem Nevera.

Thibaut Emme

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