Ökologische Autos

3 Tonnen für den 100 % elektrischen Rolls Royce Spectre

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Ästhetisch ist der Rolls Royce Spectre eine feine Weiterentwicklung der RRs in der BMW-Ära. Auf der anderen Seite, Klassik-Fan, geh deinen Weg. Die Lichter sind in zwei Teile mit einer dünnen oberen geradlinigen Tagessignatur und vertieften, diskreten Lichtern selbst getrennt. Alles, was bleibt, ist der gut präsentierte mythische Kühlergrill.

Und auch hier werden die „Puristen“ am Kronleuchter festhalten, da das Gitter nicht mehr senkrecht, sondern gerade, sondern gebogen ist. Es dehnt sich auch aus und vergisst das “Hochformat” für ein “Querformat”. Es hat auch mehr weiche “Säulen” als üblich und ist versiegelt. Die Aerodynamik ist da ein wenig durchgegangen. Das Profil ist „schlank“ mit einer „Fastback“-Dachlinie. Dieses Profil hätte ohne Bedenken von Bentley signiert werden können. Ein Beweis dafür, dass Rolls Royce sich um die Umwelt kümmert, sogar der „Spirit of Extasy“ ging durch den Windkanal, um seinen Luftwiderstand zu minimieren. Als Ergebnis zeigt der Spectre einen Luftwiderstandsbeiwert von 0,25 cd, der Rekord für eine RR.

Das Präsentationsinterieur ist … besonders

Der Rolls Royce Spectre ist ein Reisebus (kein Coupé) mit hinteren Seitenfenstern. Um auf die Rücksitze zuzugreifen, müssen Sie durch die riesigen Vordertüren gehen, die sich zur Straße öffnen (dh “Selbstmord”). Das Heck ist vielleicht der am wenigsten gelungene Teil dieses Designs mit vertikalen rechteckigen Lichtern und einem flachen Design. Die Heckscheibe ist in einen oberen Teil des komplett schwarzen Kofferraumzugangs integriert. So zieht sich von der Motorhaube bis zum Kofferraum ein breites schwarzes Band, das mit der bronzefarbenen Lackierung des präsentierten Fahrzeugs kontrastiert. Es ist etwas Besonderes.

Innen werden die Puristen wieder mit einem Armaturenbrett stöhnen, das nicht gut nach Wurzelholz oder braunem Leder riecht. Aber lassen Sie uns darauf wetten, dass es möglich sein wird, Ihren Spectre in einer klassischeren Farbe zu nehmen, als in diesem Weiß/Carbon für das Armaturenbrett und in Weiß/Senf/Fuchsia für die Polsterung und Polsterung.

Nun, und technisch gesehen ist dieser Rolls Royce Spectre was wert?

Der Spectre basiert auf der 2003 eingeweihten Aluminiumplattform „Architecture of Luxury“. Von Anfang an war geplant, einen Elektromotor aufzunehmen. Für die Marke ist es der „Rolls-Royce 3.0“. Die Batterie ist teilweise in die Struktur selbst integriert, was eine Versteifung von 30 % ermöglicht. Es ist sehr niedrig integriert, was einen weiteren SUV oder eine seltsam erhöhte Fahrposition vermeidet.

Der Elektromotor liefert 430 kW Leistung (577 PS) und ein Drehmoment von 900 Nm – genug, um dieses große Baby in 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu reißen. Die Reichweite mit dem riesigen Akku beträgt 520 km WLTP. Der kombinierte Verbrauch wird (vorbehaltlich der Zulassung) mit 21,5 kWh/100 km angegeben, was eine nutzbare Kapazität von fast 120 kWh ergeben würde! Kein Wunder, dass Rolls Royce 700 kg integrierte Batterie ankündigt.

Denn ja, RR ist keine Magie und muss kWh und kg hinzufügen, um eine korrekte Autonomie zu haben. Dadurch wiegt das Fahrzeug leer 2.975 kg! Im Grunde ist es das Gewicht eines Hummer H1. Wir warten auf das genaue technische Datenblatt, aber bei 3 Tonnen begrenzt dies zwangsläufig die Nutzlast (4 Passagiere und ihr Gepäck).

Beim Gleichstromladen akzeptiert der Rolls Royce Spectre bis zu 195 kW Leistung. Bei 120 NutzkWh raten wir vom Laden an der Haushaltssteckdose ab (länger als 2 Tage für eine „Vollladung“).

Das Spectre soll im vierten Quartal 2023 auf den Markt kommen. Bis dahin haben Sie Zeit, Ihre persönliche Konfiguration vorzunehmen und Ihre Bestellung aufzugeben. Der Preis (unbekannt) sollte bei etwa 320.000 € beginnen, aber wir nehmen niemals eine “einfache Rolle”. Das durchschnittliche Ticket soll bei rund 575.000 € liegen. Zu diesem Preis kein Elektrobonus in Frankreich.

Unsere Meinung, von leblogauto.com

Es wäre für BMW einfach gewesen, Rolls Royce zu bitten, ein elektrifiziertes Phantom Coupé zu bauen. Aber er wäre nicht von Anfang an als Elektrofahrzeug konzipiert worden. Dieser Spectre ist der Nachkomme des Phantom Coupés, aber da er als echter Elektroauto konzipiert ist, optimiert er die Technologie.

Andererseits stoßen wir mit diesem RR Spectre an die Grenze von VEBs für „Langstrecken“. Um weit zu kommen, braucht man kWh und damit Gewicht. 3 Tonnen für ein Fahrzeug, das verbessert zum Beispiel den feinen Abrieb nicht. Aber am Auspuff wird es „Zero Emission“ sein. EPZs werden es lieben!

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